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Regionen / Aostatal / Über das Aostatal

Das Aostatal liegt im äußersten Nordwesten der italienischen Halbinsel und grenzt an Frankreich und die Schweiz. Umgeben von den höchsten Gipfeln der Alpen bietet die kleine Region ein sehr beeindruckendes Gebirgspanorama. Mont Blanc – mit 4807 Metern Europas höchster Berg -, Matterhorn, Monte Rosa und Gran Paradiso überragen das weite Tal, ewiges Eis und imposante Gletscher sind auch in den Sommermonaten schneesichere Skigebiete. Vom Haupttal gehen 13 Seitentäler ab, die mit den charakteristischen Bergdörfern und alten Gehöften und Weilern noch viel Ursprünglichkeit bieten.
Die Hauptstadt Aosta war bereits eine wichtige Stadt des alten Rom. Es gibt noch gut erhaltene römische Baudenkmäler wie den großen Augustusbogen und Reste des Römischen Theaters. Im Mittelalter erlebte die Stadt als wichtiger Knotenpunkt für den Handelsverkehr mit Frankreich und der Schweiz eine lange Blütezeit. Die Burgen und Schlösser des Aostatals, einst würdevolle Monumente über den Tälern, sind heute Wächter einer glorreichen Vergangenheit. Die zum Teil gut erhaltenen Bauwerke zeigen die verschiedenen architektonischen Stile: romanische Befestigungsanlagen, gotische Kastelle und Renaissance-Burgen. Einige Schlösser haben sich im Laufe der Zeit in prächtige Herrenhäuser verwandelt.
Der Nationalpark Gran Paradiso mit dem spektakulären Wasserfall von Lillaz ist ein faszinierendes Wander- und Mountainbike-Gebiet.
Mit modernsten Anlagen und diversen Ski-Resorts ist das Aostatal ein Wintersportort der Superlative.  Die außergewöhnliche Schönheit der Natur fasziniert jedoch zu jeder Jahreszeit.
Gourmets bietet das Aostatal mit seiner Mischung aus französischer und italienischer Kochkunst kulinarische Genüsse.

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